Abstraktion ohne Gebrauchsanweisung

Über den Künstler

Flecken oder Kritzeleien markieren den Anfang jedes Werkes, und so improvisiere ich bis zum Ende weiter.

Ist das Werk jedoch beendet, muss es schön und, wenn möglich, handwerklich gut ausgeführt sein.

Ich halte mich daher an eine abstrakte Sprache, die jede Figuration ebenso ablehnt wie eine formulierte Botschaft, Erzählung, Zeugenschaft oder zu verteidigende Sache.

Wohin führt mich das? Unmöglich zu sagen, aber sicher irgendwohin, denn vergangene Werke kann ich nicht wiederholen.

2010

Preis des Salons von Léguevin

Für sein gesamtes ausgestelltes Werk

2011

Erster Preis Amateurmalerei

Cité de l’Espace · Toulouse

1995—96

Studium an der UNLV

University of Nevada, Las Vegas · seit 1997 autodidaktisch in Frankreich

Geprüfte öffentliche Quellen

Referenzen & Ausstellungen

Eine belastbar zuordenbare unabhängige Kunstkritik wurde bislang nicht gefunden; daher werden keine erfundenen Stimmen ergänzt.